A day in the life of a Brasa!

A day in the life of a Brasa!

Tim nimmt euch auf eine Reise mit durch seinen Alltag mit dem Brasa. Hierbei verdeutlicht er, dass der Brasa, durch seine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten, der ideale Grill für den ganzen Tag ist.

 

Zugegeben, der erste Kaffee des Tages wird nicht auf dem Brasa von Asamodo zubereitet, auch, wenn dies natürlich ohne weiteres möglich gewesen wäre.

Mit dem ersten Kaffee in der Hand jedoch wird er angeheizt, im Handumdrehen beginnen die Holzscheite im Feuerkorb feurig zu Knistern. Flammen steigen auf, der Geruch von brennendem Holz steigt in die Nase, Hitze macht sich breit. 100% Brasa.

 Mit der ersten Glut auf dem Schamott nimmt eine Pfanne Platz auf dem Rost, mit einem frischen Rührei und gegrilltem Baguette beginnt kurz darauf der Tag.

 Die clever angebrachten Haken am oberen Querbalken des Brasa ermöglichen es einem gegen Mittag, ein prachtvolles Tomahawk einmal auf eine für viele ungewohnte Art und Weise zuzubereiten: hängend. Durch die indirekte Hitze gart das Fleisch ganz langsam vor sich hin, dies sorgt für eine ungeahnte Saftigkeit und einen besonders rauchigen Geschmack. Dazu ein wenig Gemüse (in diesem Fall grüner Spargel auf dem Rost und Kartoffeln direkt auf den heißen Kohlen). Und kurz vor Schluss darf das Steak dann auch noch mal auf dem Rost Platz nehmen, direkte Hitze vollendet es zur Perfektion.

 Mit mir und meinen Gästen ruht der Brasa am Nachmittag, die Pause hat er sich redlich verdient, aber gegen Abend muss er noch mal ran. Die Glut ist gleich wieder entfacht, ein wenig frisches Holz, dann beendet eine gute Ladung Burger den perfekten Brasa-Tag. Dank dem Brasa-Grilldeckel mit eingebautem Thermometer zerfließt der Cheese im Handumdrehen, alle sind begeistert.

 Ganz am Ende des Tages darf der Brasa dann auch doch noch seine Barista-Künste unter Beweis stellen, und alle mit einem frischen Kaffee verwöhnen.

 Dein Brasa ist eben immer an deiner Seite, egal, für was Du ihn brauchst.

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